Das Ferienhausmagazin –


Umzug ins Schweizer Feriendomizil

Die Schweiz © EF-EL - Fotolia.com

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Die Schweiz ist ein beliebtes Urlaubsland: abwechslungsreiche Landschaft, gemütliche Ferienorte und ein vielfältiges Angebot machen das kleine Land so attraktiv. Für weniger betuchte Urlauber bieten private Ferienwohnungen eine günstige Alternative zu den luxuriösen Hotels, die man sich aber auch mit einem dünneren Geldbeutel oft leisten kann. Ein anderer Vorteil dieser unabhängigen Unterkünfte ist die flexible Tagesgestaltung und die Freiheit bei der Wahl der Freizeitgestaltung. Davon profitieren vor allem Familien mit Kindern. 

Dieses unkomplizierte und schöne Urlaubserlebnis inspiriert viele Schweiz-Urlauber dazu, über einen Umzug nach zu denken. Viele entschließen sich tatsächlich zum Auswandern in die Schweiz. Dies bedarf allerdings einer umfassenden und genauen Planung. Man muss große Distanzen, logistische Herausforderungen und vor allem zollrechtliche Fragestellungen beachten. Ratsam ist es, sich einen vertrauenswürdigen und verlässlichen Transportunternehmer mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis zu suchen. Dabei kann man auf eine Zertifizierung nach FAIM achten, was ein Qualitätssiegel einer Vereinigung von über 700 internationalen Möbelspeditionen darstellt. Das Label gewährleistet, dass das zertifizierte Transportunternehmen über ausreichend Mittel und Wissen verfügt, um einen internationalen Umzug nach höchsten Qualitätsstandards abzuwickeln.

Aber nicht nur junge Familien, die einen Neuanfang wagen wollen oder sich in der Schweiz bessere Job-Chancen ausrechen, wandern in das Urlaubsland aus, auch viele Senioren wählen das Land als Alterswohnsitz. Wenn die logistischen, finanziellen und rechtlichen Hürden genommen sind, muss man nur noch sein Hab und Gut verstauen. Sind die Umzugskartons gepackt, kann es endlich Richtung Schweiz losgehen.

Emigration Now bietet kompetente Auswanderungs- und Ansiedlungsberatung und steht allen Hilfe-Suchenden mit Tips zu Transport, Recht, Finanzen und Immobilien gerne und fachgerecht zur Verfügung. 

Kein Bargeld mehr am ausländischen Geldautomaten

© André Reichardt - Fotolia.com

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Um Missbrauch zu verhindern, setzen viele deutsche Banken auf EC-Karten mit Chiptechnik. Dass dieses Verfahren unangenehme Konsequenzen für Reisen außerhalb Europas haben kann, ist nur wenigen Bankkunden bewusst.

Denn Bargeld vom Automaten gibt es künftig nur noch in Europa oder der Türkei. Bei Reisen nach US-Amerika etwa wird der Bankautomat keinen einzigen Pfennig oder Penny herausrücken. Dafür sind Karten mit Maestro- oder Cirrus-Zeichen nötig – die neuen Karten der deutschen Banken aber tragen diese Zeichen nicht, sondern das angeblich besonders sichere Logo des V-Pays. Während frühere Karten weltweit von einer Millionen Geldautomaten akzeptiert wurden, sind es nun nur noch 343.000 Automaten.

Bundesweit waren im vergangenen Juli bereits zehn Millionen dieser V-Pay-Karten im Umlauf – Kunden von allen möglichen Kreditinstituten sind also betroffen. Während bei Karten mit dem Maestro- oder Cirrus-Zeichen die Informationen im Magnetstreifen gespeichert werden, sind diese bei V-Pay-Karten in einem Chip untergebracht. So soll das Auslesen oder Kopieren der Kartendaten erschwert werden – Kreditkarten-Fälscher sollen also keine Chance mehr haben. Dafür bestand in der Tat Handlungsbedarf: Denn laut dem deutschen Bundeskriminalamt verdoppelte sich im Jahr 2010 die Schadenshöhe durch solche Kriminalitätsfälle auf 50 Millionen Euro – Tendenz steigend.

Doch nicht nur im Ausland behindern Reisende die besonders sicheren Karten, auch im Innland oder in Europa kann es beim bargeldlosen Bezahlen zu Problemen kommen: Etwa an der Tankstelle, im Hotel oder Restaurant. Verbraucherschützer protestieren zu Recht dagegen, dass sich einerseits nur die Technologie in den Karten verbessert hätte, nicht aber die Automaten angepasst worden wären. Eventuell steht hinter der Umstellung auf V-Pay-Karten auch ein ganz anderes Ziel seitens der Banken: Denn um im Ausland noch wie gewohnt Geld zu erhalten, brauchen Reisende jetzt teure Kreditkarten und zahlen hohe Entgelte.