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Wenn die Familie größer wird, dann muss auch die Umgebung mitwachsen. Das betrifft zum Beispiel die Wohnung, oder das Haus, aber vor allem auch die Fortbewegungsmittel, zum Beispiel das Auto. Wenn der Zweitürer für das Pärchen vorher noch gereicht hat, muss für den Kindersitz nun doch ein Kombi, Van oder SUV angeschafft werden.
SUV und Vans von Kia sind schon in der Neuwagenausführung relativ günstig. Wer sich für Gebrauchtwagen dieser Marke interessiert, findet weitere Informationen ganz einfach
hier. Aber auch Neuwagen können mit bestimmten Rabatten günstig erstanden werden, das geht dann auch ohne die Abwrackprämie. Dafür muss man sich allerdings trauen auch mit dem jeweiligen Händler zu feilschen, dann kann man Auslaufmodelle oder solche mit höheren Ausstattungslinien noch reduziert kaufen.
Wer mit einem SUV liebäugelt, muss in der Regel etwas mehr Geld mitbringen. Denn die Geländewagen sind vor allem im Unterhalt relativ teuer, außerdem kann eine hohe Ladekante und relativ wenig Stauraum im Kofferraum gerade für Kinderwagen oder Kindersitze zum nervigen Hindernis werden. Hochdachkombis schneiden im Vergleich im Bezug auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am besten ab, sind aber weniger komfortabel und aufgrund ihrer Form relativ hoch im Verbrauch. Das gilt allerdings auch für den SUV.
Dagegen ist der klassische Kombi, auch Familienkutsche genannt, am sparsamsten im Verbrauch. Je nach Kinderzahl kann sich auch die Anschaffung eines Vans lohnen. Diese Fahrzeugart bietet im Gegensatz zum Kombi, der meist nur für zwei Kinder richtig bequem ist, sehr viel Stauraum und Platz für vier oder sogar fünf Kinder. Als Nachteile des Vans werden vornehmlich die schlechtere Übersichtlichkeit und die relativ hohen Verbrauchswerte genannt. Als Modelle bieten sich zum Beispiel der Nissan Qashqai+2 oder der Mazda 5, der über Schiebetüren verfügt.

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Wer dieses Jahr ganz sportlich in den Urlaub starten und dabei weder Natur, noch Kultur missen will, findet im Nachbarland Polen ein traumhaftes Ziel fürs Radwandern. Hier gibt es noch weite, unberührte Landschaften, beeindruckende Gebirge und urige Bergdörfer. Auch Großstädte am Puls der Zeit finden sich in Polen, genau wie historische Highlights. Etwa die Hafenstadt Danzig, die berühmte Altstadt von Warschau oder die
Ritterburg von Marienburg, die zum UNECO Weltkulturerbe gehört.
Doch zurück auf das Zweirad und in die unberührte Natur Polens: Denn zahlreiche unterschiedliche Routen stehen Besuchern zur Wahl. Daher lohnt es sich, sich vor der Reise umfassend zu informieren. Der Dunajec-Radweg ist auf jeden Fall die berühmteste Radwander-Tour Polens. Sie führt im Süden des Landes entlang des Gebirgsmassivs der Hohen Tatra. Steile Felswände, karge Landschaften und verschlafende Dörfer erwarten Besucher. Bei den Zwischenstopps und Übernachtungen wird man so auch die Volkskultur der Tatrabewohner hautnah kennenlernen. Wer lieber etwas urbaner unterwegs ist, sollte sich eine Route durch Kleinpolen suchen und dabei einen langen Stopp im
historischen Krakau, dem Rom von Polen, einplanen.
Zahlreiche Reisegruppen und geführte Reisen werden natürlich ebenfalls angeboten. Meist wird man dabei in Mittelklassehotels oder einfachen Pensionen mit Halbpension untergebracht. Der Gepäcktransport ist oft ebenfalls organisiert. Pro Tag stehen zwischen 25 und 70 Kilometer auf dem Programm, je nachdem, wie hart die jeweilige Route ist. Bei besonders ausgefallenen Angeboten wird zwischendurch auch aufs Kanu, Boot oder den Reisebus umgesattelt. Radwanderern sollte aber klar sein, dass viele Radwege in Polen wenig befahren sind und es auch jenseits von großen Gebirgen immer wieder Steigungen und hügelige Landschaften gibt.
Der große Vorteil der geführten Reisen ist, sich selbst nicht so viele Gedanken machen zu müssen. Etwa auch um den Transport des eigenen Fahrrads, denn meist gibt es dann ein Trekking-Rad vor Ort. Die Einreise nach Polen mit dem eigenen Zweirad ist aber eigentlich unproblematisch und natürlich können auch Alleinreisende vor Ort ein Fahrrad ausleihen.

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Die Fahrt in den Urlaub mit Kind und Kegel kann sowohl die Eltern, Kinder als auch das Innenleben des Wagens auf eine recht harte Zerreißprobe stellen. Für die Kleinen hat das lange Sitzen im Auto natürlich wenig für sich, während sich die Eltern durch Verkehrsschildwälder und undurchdringliche Landkarten quälen. Bei einer großen Reise ist auch die Aufregung und nach einigen Stunden Fahrt die grüne Langeweile ganz groß.
Sind einige der Kinder schon etwas älter, sollte man sie natürlich umso mehr mit in die Urlaubsplanung einbeziehen. So kann man schon einmal im Voraus vorzeigen, wo auf der Landkarte es hingehen soll und sich gegebenenfalls dann später während der Fahrt sogar helfen lassen, wenn es um die Routensuche geht. Die Jüngeren fordern da schon etwas mehr Unterhaltung. Hilfreich sind zu Beginn vor allem Kassetten und CDs, die während der Fahrt für ein wenig Stimmung und Beschäftigung sorgen können.
Das kann eine ganze Weile vorhalten und alle entspannen. Wichtig für Kleinkinder und Babys ist es jedoch, auch während größerer Reisen möglichst nicht zu sehr aus dem gewohnten Rhythmus zu kommen. Die gewohnten Zeiten zum Essen und Schlafen sollten deshalb auch unterwegs eingehalten werden. Wer Chaos und Unbeholfenheit gänzlich vorbeugen will, macht sich bestenfalls schon vor Abreise ein paar Gedanken über Spiele und Beschäftigungsmöglichkeiten. Hier zeigen oft schon kleine Dinge große Wirkung und so kann durch ein simples „Ich sehe was, das du nicht siehst“ bereits einige sich hinziehende Phasen überwunden werden. Gänzlich kann auf Bewegung jedoch nicht verzichtet werden. Es gibt genügend Rastplätze mit einem Spielplatz. Dort können sich die Kinder austoben und sind für das nächste lange Sitzen gewappnet. Nicht zu verkennen ist außerdem die Wirkung von einer kleinen Nascherei zwischendurch.

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Turku ist die älteste finnische Hansestadt. Sie liegt an der Südwestküste Finnlands und beherbergt 175.000 Einwohner. Schon von weitem sieht man den Steinturm des 700 Jahre alten Doms zu Turku auf dem Unikankare-Hügel thronen. Er wirkt stolz und unnahbar, dabei fiel sein hölzerner Vorgänger 1827 bei einer Feuerkatastrophe den Flammen zum Opfer, so wie drei Viertel der Stadt. Alles lag in Schutt und Asche. Davon sieht man heute nichts mehr. Im vergangenen Jahr hat sich Turku zusammen mit Estlands Hauptstadt Tallinn an einer Veranstaltungsreihe beteiligt. Die Städte haben die Rolle der Europäischen Kulturhauptstadt übernommen und in Turku liefen die Veranstaltungen unter dem Motto
“Turku on fire”.
Im Hafen von Turku befindet sich das Maritime Zentrum. Hier kann man über eine steile Schiffsleiter die riesige MS “Bore” besteigen und auf dem Schiff zu Abend essen. Natürlich findet man auch in Turku Saunen, so wie in ganz Finnland. In Turku gibt es aber vier äußert skurrile Saunen. So haben sich Hans-Christian Berg und Mika Ihanus an ein ganz besonderes Experiment gemacht. Sie entwarfen die “Solaris Sauna”. Das ist ein großer runder Glaskorpus, der an einer der vielbefahrenen Hauptstraßen platziert ist. Nicht nur Fußgänger, sondern auch Autofahrer haben einen hervorragenden Blick in das Innere der Sauna. Wenn also Saunawütige sich hinein begeben, dann müssen sie mit neugierigen Zuschauern rechnen.
In der ganzen Stadt sind Kunstwerke ähnlicher Natur ausgestellt. Ziel der Verantwortlichen ist es, die Gelder der EU zu nutzen, um Exponate zu schaffen, die sich im Einklang mit der Natur und Umwelt befinden. Wenn die Ausstellungen guten Anklang finden, sollen auch künftig Gelder eingebracht werden, um ähnliche Projekte zu fördern.

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Skandinavien gilt als ein beliebtes Reiseziel. Neben Modebewusstsein und dem kühlen Chic Schwedens und der spartanischen Art und idyllischen Einsamkeit Finnlands bietet Norwegen als drittes Land im Bunde (vorausgesetzt man betrachtet Island und Dänemark nicht als dazugehörig) mit seinen Fjorden bekannterweise einen Wallfahrtsort für Fischer und Naturbegeisterte. Insbesondere die Naturliebhaber kommen im ruhigen Norden auf ihre Kosten, gibt es doch schließlich zudem noch hohe Berge, die für Wintersportler attraktiv sind (so auch mit dem Hardangervidda eine der größten Hochebenen Europas), und eine Nord-Süd-Spanne der Küstenstrecke von atemberaubenden 2650 Kilometern. Das Nordland ist förmlich gespickt mit wunderbarer Flora und Fauna: Wasserfälle, fischreiche Flüsse, Binnenseen, Rentierherden und Fjorde sind ihrer Vielfalt und Ausprägung einzigartig.
Besonders sehenswert sind die traditionelle Postschifflinie entlang der Westküste, der Hochgebirgspark Dovrefjell, das sich ideal für Wanderer und Wintersportler anbietet oder aber Vogelkundler können sich auf der Insel Röst austoben – sie ist Heimat für 2.5 Millionen Brutvögel.
Auch politisch, ökonomisch und kulturelle bietet das Land interessante Fakten: 1994 verweigerte das Königreich den Beitritt zur EU, und blieb damit das einzige Land, das diese Möglichkeit ausschlug. Bereits 1972 hatte die Bevölkerung des konstitutionell-monarchisch regierten Landes dem Beitritt in die Europäische Gemeinschaft ein Nein erteilt.
Norwegen gilt mit seinem hohen Pro-Kopf-Einkommen als wohlsituiert, was nicht zuletzt auch am ertragreichen Erdölvorkommen liegt. So lag Norwegen 2008 mit 3 Prozent der Welterdölforderung immerhin auf dem 13. Platz im internationalen Vergleich – eine immense Zahl, wenn man bedenkt, dass das Land nur knapp 5 Millionen Einwohner hat.
Mit einer lang zurückgehenden und gut dokumentierten Geschichte bietet Norwegen auch für Historiker und Hobby-Geschichtler spannende Hintergründe.
Musikalisch sind neben den allseits bekannten Dark Metal Bands, auch eine rege Jazzmusik-Szene vertreten oder aber auch bekannte Pop-Bands wie zum Beispiel „A-Ha“.

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Eine großzügige Rundreise durch Skandinavien bietet die Chance, Schweden mit seiner Ostseeküste, die Seenwelt Finnlands, Lappland und Norwegen einschließlich Lofoten, Nordkap und die norwegische Fjordküste zu erkunden.
Doch man muss bedenken, dass Skandinavien groß und weitläufig ist. Bei einer Rundreise müssen daher immer wieder recht lange Fahrstrecken in Kauf genommen werden nehmen. Wer also nicht allzu viel Zeit mitbringt, kann die Reise auf Schweden und Norwegen beschränken.
Wer seine Rundreise in Kopenhagen starten möchte, kann schnell und komfortabel mit dem Zug anreisen. In Kopenhagen kann man übernachten und die Stadt erkunden. Am nächsten oder am übernächsten Tag kann man Richtung Malmö aufbrechen. Den Fans von schwedischen Krimis wird die kleine Stadt sicherlich ein Begriff sein- denn sie wird dort mehrfach beschrieben. Von Malmö aus kann man den Zug Richtung Stockholm nehmen. Es empfiehlt sich, hier Halt zu machen und in einem gemütlichen Hotel zu übernachten. Man kann dabei einen Stadtrundgang machen und am näschtsen Tag in den Genuss des berühmten und reichhaltigen schwedischen Frühstücks kommen. Sehr empfehlenswert ist der Besuch auf dem Turm des Statshuset. Von hier aus hat man eine einmalige Aussicht auf Stockholm. Außerdem kann man die Wachablösung am Schloß beobachten und einen Schiffsauslug auf die Halbinsel Djurgarden machen.
Wer weiter in Richtung Lappland reisen möchte, sollte lieber mit den Nachtzug besteigen, denn die Fahrt in den hohen Norden ist rund1500 km lang. Dabei wird man erleben, dass die vorbeirauschende Landschaft immer beeindruckender wird. Man kann in Abisko aussteigen, hier übernachten und die Landschaft genießen. Wer möchte, kann sogar entlang der Schlucht des Abiskojakka zum See Torneträsk wandern oder den Berg Njulla besteigen. Der Aufstieg dauert rund 1 Stunde und ist relativ einfach zu bewältigen.
Am besten fährt man weiter mit dem Zug bis nach Narbig. Dabei hat man eine tolle Aussicht. Hier angekommen sollte man sich norwegisches Geld besorgen die Reise mit dem Bus fortsetzten. Von Trondheim aus fährt man am besten mit dem Zug in Richtung Oslo weiter. Auch hier sollte man einen Stadtrundgang machen. Je nach dem, ob man noch mehr Zeit hat, kann man die Reise fortsetzten oder das Flugzeug besteigen und zurück nach Deutschland fliegen.

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Um Missbrauch zu verhindern, setzen viele deutsche Banken auf EC-Karten mit Chiptechnik. Dass dieses Verfahren unangenehme Konsequenzen für Reisen außerhalb Europas haben kann, ist nur wenigen Bankkunden bewusst.
Denn Bargeld vom Automaten gibt es künftig nur noch in Europa oder der Türkei. Bei Reisen nach US-Amerika etwa wird der Bankautomat keinen einzigen Pfennig oder Penny herausrücken. Dafür sind Karten mit Maestro- oder Cirrus-Zeichen nötig – die neuen Karten der deutschen Banken aber tragen diese Zeichen nicht, sondern das angeblich besonders sichere Logo des V-Pays. Während frühere Karten weltweit von einer Millionen Geldautomaten akzeptiert wurden, sind es nun nur noch 343.000 Automaten.
Bundesweit waren im vergangenen Juli bereits zehn Millionen dieser V-Pay-Karten im Umlauf – Kunden von allen möglichen Kreditinstituten sind also betroffen. Während bei Karten mit dem Maestro- oder Cirrus-Zeichen die Informationen im Magnetstreifen gespeichert werden, sind diese bei V-Pay-Karten in einem Chip untergebracht. So soll das Auslesen oder Kopieren der Kartendaten erschwert werden – Kreditkarten-Fälscher sollen also keine Chance mehr haben. Dafür bestand in der Tat Handlungsbedarf: Denn laut dem deutschen Bundeskriminalamt verdoppelte sich im Jahr 2010 die Schadenshöhe durch solche Kriminalitätsfälle auf 50 Millionen Euro – Tendenz steigend.
Doch nicht nur im Ausland behindern Reisende die besonders sicheren Karten, auch im Innland oder in Europa kann es beim bargeldlosen Bezahlen zu Problemen kommen: Etwa an der Tankstelle, im Hotel oder Restaurant. Verbraucherschützer protestieren zu Recht dagegen, dass sich einerseits nur die Technologie in den Karten verbessert hätte, nicht aber die Automaten angepasst worden wären. Eventuell steht hinter der Umstellung auf V-Pay-Karten auch ein ganz anderes Ziel seitens der Banken: Denn um im Ausland noch wie gewohnt Geld zu erhalten, brauchen Reisende jetzt teure Kreditkarten und zahlen hohe Entgelte.
Wer im Winter gerne Sonnenschein, Bergambiente und sportliche Aktivität kombiniert, für den scheint eine Skireise genau das Richtige zu sein. Denn um dem Alltagsstress zu entfliehen, streben viele Reisende in den Wintermonaten Dezember bis März einen erholsamen Urlaub in den Skiregionen Österreich,Frankreich,Italien oder der Schweiz an.
Um den Winterurlaub so stressfrei wie möglich zu verleben, sollten die rechtzeitig mit der Planung beginnen. Dafür sollten sie sich zuerst für ein passendes Urlaubsziel entscheiden. Dies sollte sich natürlich in einem schneesicheren Gebiet befinden. Die besten Schneeverhältnisse zum Ski-oder Snowboard fahren treten zu Beginn und zu Ende des Winters auf.
Wer bei der Unterkunft sparen möchte, der kann durch die Buchung einer Pension oder einer Ferienwohnung bares Geld sparen im Gegensatz zum Hotel. Diese Pensionen und Ferienwohnungen liegen meist direkt am Skigebiet und sind preisgünstig und komfortable zugleich. Besonders für Familien eignet sich diese Art der Unterkunft.
Wem diese ganze Planung zu stressig ist, der kann die Skireise natürlich auch pauschal buchen. Entweder übers Reisebüro oder über das Internet. Der Vorteil von Pauschalreisen sind meist die günstigen Konditionen für die Liftkarten und Preisnachlässe bei Skikursen in der Skischule. Gerade für Anfänger und die kleinen Gäste lohnt sich oftmals ein Besuch der Skischule.

Dublin, Quelle: peppolone/Flickr.com
Sommerzeit ist Urlaubszeit – da lockt es die meisten hinaus an den Strand und in die Natur.
Doch vielen ist es zu öde, einfach nur faul im Sand zu liegen und sich zu bräunen. Städtereisen sind ein super Tipp für alle, die gern mehr erleben. Da es im Sommer aber oft zu heiß ist, per pedes durch die Gassen und Museen zu wandeln, sollte man so eine Städtereise ruhig im Herbst machen. Da sind zum einen nicht so viele andere Touristen unterwegs, zum anderen ist es klimatisch einfach angenehmer. Doch wohin soll man fahren? Europa hat unzählige interessante Hauptstädte in petto. Rom, Paris, London – das sind die Klassiker. Doch auch anderswo wird einem viel geboten.
Dublin ist die Hauptstadt Irlands und gleichzeitig Sitz der irischen Regierung. Rund eine halbe Million Menschen lebt hier. Bezieht man die Vororte mit ein, so sind es sogar über eine Million. Dublin wird von dem Fluss Liffey in zwei Hälften geteilt: in Nord- und Süddublin.
Die Northside gilt im allgemeinen als der ärmere Stadtteil. Zu besichtigen gibt es hier zum Beispiel due O’Connell Street, eine belebte Einkaufsstraße mit zahlreichen Geschäften und unzähligen gastronomischen Angeboten. Viele architektonische Stile kamen hier zur Anwendung, deshalb ist es für die Augen ein wahrer Schmaus, einmal dort entlang zu bummeln.
Auch die Statuen von berühmten Iren säumen die O’Connell Street.
Seit 2003 befindet sich im Norden der Stadt auch der Dublin Spire. Dieser Obilisk ist auch als Monument of Lights bekannt und strahlt seine Beleuchtung weit über die Stadtgrenzen hinaus.
Im Süden der Stadt befindet sich das ehemalige Zentrum. Hier ist auch das Dublin Castle beheimatet. Zwei große Kathedralen runden das Bild der Südstadt ab.
Egal, ob Jung oder Alt – Dublin wird jeden begeistern.

Camping in freier Natur, Foto: kennethmoyle_flickr
Die Urlaubsfotos von Freunden haben Sie inspiriert und nun möchten Sie bald Ihren ersten Campingurlaub machen? Haben Sie sich schon ausreichend informiert? Sind Sie auf Ihren ersten Camping-Urlaub schon gut vorbereitet? Unternehmen Sie den ersten Ausflug zusammen mit erfahrenen Campern oder doch lieber alleine? Was Sie auf keinen Fall vergessen dürfen: eine Vorbereitung auf den Camping-Ausflug ist unabdingbar! Damit der Camping-Urlaub wirklich gelingt und Spaß macht, müssen einige grundlegende Regeln eingehalten werden. Was Sie alles im Vorfeld wissen müssen? Die wichtigsten Tipps für den perfekten Urlaub haben wir an dieser Stelle für alle angehenden Camper zusammen gefasst:
Der Camping-Platz
Auf einem Camping-Platz werden Sie aufgrund ihres Stellplatzes keine Schwierigkeiten haben. In freier Wildbahn ist das aber anders. Sie müssen wissen, dass wildes Campen in Deutschland verboten ist. Sofern sich keine Anwohner beschweren oder Sie kein fremdes Privateigentum betreten, wird wildes Campen jedoch meist gebilligt. Nichts desto trotz müssen Sie in so einem Fall auf Ihre Sicherheit besonders achten! Auch müssen Sie wissen, welche Regeln beim “wilden” Camping zu beachten sind, wie zum Beispiel, wie sie sich beim Entzünden eines Lagerfeuers verhalten müssen.
Sie möchten außerhalb von Deutschland wild campen? Dann sollten Sie sich im Vorfeld unbedingt über die örtlichen Bestimmungen informieren. Denn: in Europa gibt es keine einheitlichen Regelungen, manche Staaten erlauben das wilde Camping, andere wiederum nicht.
Das Wetter
Das Wetter ist sicherlich ein weiterer wichtiger Punkt. Zelten bei Regen macht keinen Spaß, insbesondere dann, wenn man nicht gut vorbereitet ist. Informieren Sie sich also von vornherein über das Wetter. Denn: wenn Sie schon mal in freier Wildbahn unterwegs sind, wird es schwieriger. Erfahrene Outdoorer wissen meistens auf welche Anzeichen sie achten müssen. Aber auch unerfahrene Camper können sich informieren und das kommende Wetter ungefähr abschätzen.
Was tun im Ernstfall?
Wissen Sie schon, was in einem Ernstfall beim Camping wichtig ist? Gerade wenn Sie weiter abseits campieren, dürfen Sie sich nicht nur auf das eigene Handy und dessen Empfang verlassen. Sie müssen immer ein Erste-Hilfe-Set dabei haben. Und natürlich müssen Sie wissen, was in ein Erste-Hilfe Set gehört!